|
|
| Great Ocean Road |
| Dienstag, 11. August 2009 | ||||||||
Die Great Ocean Road ist die schönste und abwechslungsreichste Küste die ich in meinem ganzen Leben bisher gesehen habe, ich hoffe anhand der Bilder und später folgenden Videos könnt ihr nur annährend die Atmosphäre mitbekommen die ich bei dieser Naturgewalt erlebt habe.
![]() Great Ocean Road Twelve Apostel Bei meinem 4 Tage Aufenthalt in Melbourne habe ich auf Grund eines Buchungsfehler der Autovermietung leider nur 24 std. ein Auto zu Verfügung gehabt. Ich habe es mir natürlich trotzdem nicht nehmen lassen zu Great Ocean Road zu fahren um mir dieses Naturspektakel anzuschauen, auch wenn dies ein Grund von mehreren war das ich meinen Rückflug nicht rechtzeitig erreichen konnte. Musste dann einen Tag später nach Kuala Lumpur fliegen. Nach dem ich erst mal die kleine Irrfahrt in Melbourne hinter mich gebracht habe, bin ich auf direktem Weg über Geelong nach Torquary gefahren, um dann an der Küste entlang bis fast nach Port Campbell zu fahren. Auf diesem Weg habe ich mir die Twelve Apostel , den Loch Ard Gorge, den The Grotto und die London Arch angeschaut, und noch viele andere kleine Ecken die keinen Namen besitzen. Die Great Ocean Road ist geprägt von sehr unterschiedlichen Gesteinswänden, genau diese Unterschiede macht die gesamte weltbekannte Road so unbeschreiblich schön. Am bekanntesten sind die Twelve Apostel, die aber mittlerweile nicht mehr aus 12 Gesteinsformationen bestehen, ich glaube 6 oder 7 sind übrig geblieben. Die Zeit und die unvorstellbarer Kraft des Meeres verändert die Küste stärker als man vermuten würde. Ich muss sagen das die Twelve Apostel zwar interessant waren, aber The Grotto und Loch Ard Gorge oder überhaupt alle anderen Ecken an diesem Küstenabschnitt haben es übertroffen. Mehr Bilder von der Great Ocean Road findet ihr unter Nationalparks Sobald ich wieder in Deutschland bin und etwas Ruhe gefunden habe werde ich meine Videos von der Great Ocean Road bearbeiten und sie online stellen. Zwei unbearbeitetes Video habe ich aber als Überbrückung doch noch für euch. Es gab Stellen wo man parken konnte und einfache kleine Holztreppen, die man bis runter an den Strand gehen konnte. Wenn man dann zwischen den Wellen und ihrer tiefen Geräuschkulisse steht, und hinter einem die Sandsteinwände sind, dann bekommt man wirklich ein sehr beindruckendes Gefühl und Sensibilität für die Naturgewalt die an dieser Küste vorhanden ist. Artikel zitieren | Views: 5839 | Drucken
|
||||||||
| Weiter > |
|---|
